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	<title>KOCHREZEPT - Kochrezepte</title>
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	<description>Kochrezept: hier finden Sie einfache KOCHREZEPTE für die Küche: einfach,schnell und lecker.</description>
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		<title>Rinderfilets mit Pfifferlingen und buntem Gem&#252;se</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea F. Voigtländer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderfilet]]></category>

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		<description><![CDATA[Optisch wie kulinarisch ein Hochgenuss: Wenn Rinderfilets so verlockend-dekorativ angerichtet werden, eignen sie sich zum bek&#246;mmlichen Festtagsschmaus ohne anschlie&#223;ende Reue. Pfifferlinge, Speck, M&#246;hren und Brokkoli runden den Geschmack raffiniert ab, &#252;berfordern aber nicht den Magen.

Zutaten f&#252;r vier Personen:
1 Brokkolistaude ca. 400 g,
8 kleine M&#246;hren ca. 250 g,
200 g Zuckerschoten,
4 Rinderfilets á 200 g,
4 Scheiben durchwachsener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Optisch wie kulinarisch ein Hochgenuss: Wenn Rinderfilets so verlockend-dekorativ angerichtet werden, eignen sie sich zum bek&#246;mmlichen Festtagsschmaus ohne anschlie&#223;ende Reue. Pfifferlinge, Speck, M&#246;hren und Brokkoli runden den Geschmack raffiniert ab, &#252;berfordern aber nicht den Magen.</strong></p>
<p><img title="Rinderfilet-Pfifferlingen-sup" src="/wp-content/Rinderfilet-Pfifferlingen-sup.jpg" alt="" width="360" height="490" /></p>
<p><strong>Zutaten f&#252;r vier Personen:</strong></p>
<p>1 Brokkolistaude ca. 400 g,<br />
8 kleine M&#246;hren ca. 250 g,<br />
200 g Zuckerschoten,<br />
4 Rinderfilets á 200 g,<br />
4 Scheiben durchwachsener Speck ca. 50 g,<br />
Pfeffer,<br />
2 EL Butterschmalz,<br />
50 g Speckw&#252;rfel,<br />
200 g Pfifferlinge, geputzt.<br />
F&#252;r die So&#223;e:<br />
1 EL Butter,<br />
1/8 l hei&#223;e Gem&#252;sebr&#252;he,<br />
1/8 l Sahne,<br />
geriebene Muskatnuss,<br />
1 EL Schmelzk&#228;se.</p>
<p><span id="more-270"></span><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Brokkoli putzen und in kleine R&#246;schen schneiden. M&#246;hren sch&#228;len, Zuckerschoten waschen. In wenig Wasser zuerst die M&#246;hren, dann Brokkoli und die Zuckerschoten bissfest d&#252;nsten, warmstellen. Die Rinderfilets mit Speck umwickeln, pfeffern. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, die Filets von jeder Seite ca. f&#252;nf Minuten braten, warmstellen. Speckw&#252;rfel in dem Bratfond kurz anbraten, Pfifferlinge zugeben und ca. f&#252;nf Minuten d&#252;nsten, warmstellen. Butter, Gem&#252;sebr&#252;he, Sahne und Muskatnuss in einen Topf geben, aufkochen und reduzieren lassen. Wenn die So&#223;e s&#228;mig ist, den Schmelzk&#228;se zugeben. Das Gem&#252;se mit Filet und Pfifferlingen auf vorgew&#228;rmten Tellern anrichten und das Gem&#252;se mit der So&#223;e betr&#228;ufeln.</p>
<p>Und noch ein Tipp: Um beim Umgang mit Fleisch auf Nummer Sicher zu gehen, sollte das Risiko einer Keim&#252;bertragung durch den Gebrauch von hygienischen Edelstahl-Utensilien ausgeschlossen werden. Quelle: sup</p>
<p>Pro Person: 673 Kcal/2914 KJ</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Muzen oder Nonnenf&#252;rzchen &#8211; Eine Spezialit&#228;t im Karneval</title>
		<link>http://www.blog-kochrezepte.de/kochrezept/muzen-oder-nonnenfuerzchen-eine-spezialitaet-im-karneval/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea F. Voigtländer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Karnevalszug ging im Jahre 1314 in K&#246;ln – ein Klosterrezept h&#228;tte eigentlich allj&#228;hrlich einen Karnevalsorden verdient!
Tolle und fette Tage, warum? Was sind eigentlich die „Nonnenf&#252;rzchen?“ Das erste Karnevalslied schrieb eine K&#246;lner Nonne um 1500

Von Dorothea F. Voigtl&#228;nder
Man wei&#223; nur das Datum. Es soll im Jahre 1314 gewesen sein, und das in K&#246;ln im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Karnevalszug ging im Jahre 1314 in K&#246;ln – ein Klosterrezept h&#228;tte eigentlich allj&#228;hrlich einen Karnevalsorden verdient!<br />
Tolle und fette Tage, warum? Was sind eigentlich die „Nonnenf&#252;rzchen?“ Das erste Karnevalslied schrieb eine K&#246;lner Nonne um 1500</strong></p>
<p><img src="http://www.blog-kochrezepte.de/wp-content/mutzen-nonnenfuerzchen.jpg" alt="Mutzen" width="300" height="225" /></p>
<p>Von Dorothea F. Voigtl&#228;nder</p>
<p>Man wei&#223; nur das Datum. Es soll im Jahre 1314 gewesen sein, und das in K&#246;ln im Rheinland. Wo sonst? Da zogen die ersten Narren (waren es die ersten?) in einem Karnevalszug durch K&#246;ln. Waren es verkleidete Reiter, jeck verkleidete Fu&#223;g&#228;nger? Es ist nicht zu erfahren, bekannt ist nur das Datum, das irgendwer herausgefunden hat. Zwei Jahrhunderte sp&#228;ter hat der K&#246;lner Ratsherr Weinsberg &#252;ber den Karneval in K&#246;ln geschrieben, sein Hausbuch ist bis heute eine der reichsten Quellen des Rheinlandes. Er schreibt &#252;ber die Besuche von Familien und Nachbarn, an den Karnevalstagen gab es keine Standesunterschiede. Das ist das uralte Prinzip der tollen Tage, alle sind gleich, jeder Jeck is anders, und jeder Jeck is anders jeck. Es wurde gerne viel gegessen und getrunken, gefeiert, was das Zeug hielt, denn ab Aschermittwoch folgte die sechsw&#246;chige Fastenzeit im katholischen Rheinland. Schmaus und Tanz waren also wichtig.</p>
<p><span id="more-248"></span>Sogar in den Frauenkl&#246;stern durfte es lockerer als sonst zugehen. Das &#228;lteste K&#246;lner Karnevalslied ist von einer Nonne mit Namen Anna so um 1500 geschrieben worden. Und 1728 war es wieder eine Nonne, die von einem ganz besonderen Kaffeekr&#228;nzchen berichtete, bis zwei Uhr nachts wurde geschmackvoller Tee, Kaffee und gar Schokolade im Kloster verkonsumiert. Es gab Zimtwaffeln, die mit einem scherenf&#246;rmigen Handeisen &#252;ber offener Flamme gebacken wurden. Aus fl&#228;mischen Kl&#246;stern stammte dieses Rezept. Von dort kommt auch das im ganzen Rheinland bekannte Geb&#228;ck „Muzen“ und „Muzem&#228;ndelchen“, mit Rum und Rosenwasser gebacken. Man nennt sie auch „Nonnenf&#252;rzchen“ – ob sie wohl auch von den Nonnen erfunden wurden, diese Rezepte? Im Volksmund hei&#223;en sie jedenfalls so. Und sie sind ganz sch&#246;n schwer verdaulich und liegen fett im Magen, sodass ein T&#228;sschen Schn&#228;pschen nach dem Verzehr von „Nonnenf&#252;rzchen“ gut f&#252;r die Verdauung ist. Das treibt die lustige Stimmung auf den Siedepunkt, denn vor Aschermittwoch darf man das noch.</p>
<p>Weil also im Rheinland die tollen Tage auch gleichzeitig die fetten Tage sind, wird Fettgebackenes geliebt, und das am liebsten am „Fetten Donnerstag“, also am Tag von Weiberfastnacht.</p>
<p>Wer das Rezept der gepriesenen „Nonnenf&#252;rzchen“ wissen will, hier ist es:<br />
Man nehme 500 Gramm. Mehl, einen Teel&#246;ffel Backpulver, 125 Gramm Butter, 125 Gramm Zucker, zwei Eier, ein Gl&#228;schen Rum, Ein Achtelliter Milch. Sanft l&#228;sst man die Butter zergehen, Zucker, Rum und Eier werden schaumig darunter ger&#252;hrt, nun folgen Mehl und Backpulver dazu, bis mit flei&#223;igem Umr&#252;hren ein Teig entsteht. Der muss Blasen werfen. Dann muss dieser Teig d&#252;nn ausgerollt werden, man schneidet schr&#228;ge Vierecke daraus, die dann in hei&#223;em &#214;l ausgebacken werden, bis sie goldgelb leuchten. Herausgenommen aus dem hei&#223;en &#214;l werden sie mit Puderzucker geschm&#252;ckt, Oma tat noch Rosenwasser dar&#252;ber.<br />
Und diese Kostbarkeit zergeht verlockend auf der Zunge, liegt dann aber doch schwer im Magen von dem hei&#223;en &#214;l.</p>
<p>Von anno dazumal hat sich dieses Klosterezept von einer Generation auf die andere weitervererbt, ein Klosterezept, das in der Karnevalszeit Hochsaison hat und hei&#223; geliebt wird.</p>
<p>Woher ich das alles wei&#223;? Zuerst von meiner Oma, die allj&#228;hrlich f&#252;r die ganze Familie „Muzem&#228;ndelchen“ zu Karneval gebacken hat. Dann von der sehr bekannten und begabten Buchautorin und Journalistin, eine Freundin und meine Mentorin Dr. Irmgard Wolf, die sich bis zu ihrem Tod mit 92. Jahren die M&#252;he gemacht hat, neben anderen rheinischen Geschichten auch liebevoll Rheinische Br&#228;uche, Rezepte, Sagen und Geschichten „Von Karneval bis Erntedank“ in einem B&#252;chlein zu sammeln. „Du musst das weitergeben“, sagte sie zu mir, „damit es nicht vergessen wird, lese es und schreib es um, damit es immer aktuell bleibt“. Im Avlos Verlag Thomas Frahm, K&#246;ln/Duisburg ist es 2001 erschienen, eine kostbare kleine Fundgrube.  ISBN 3-929634-61-9</p>
<p>&#220;ber Frau Dr. Irmgard Wolf habe ich auch in meinem Zeitzeugenbuch „Mein Bonn“ ein Portr&#228;t geschrieben, erschienen im Zeitgut Verlag, Berlin.</p>
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		<item>
		<title>Gef&#252;llte Honigkuchentorte &#8211; Backrezept</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:
125 g Honig, 65 g Pflanzenmargarine, 2 Eier, 125 g Zucker, 2 EL. Rum, 200 g Weizenmehl (Type 550), 100 g bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, 2 TL. Pfefferkuchengew&#252;rz, 2 TL. Backpulver, 500 g geraspelte &#196;pfel, 100 g gehackte Mandeln, 100 g Rosinen, 3 EL Zucker, 150 g Zartbitter – Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.), ganze Mandeln zum Verzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong><br />
125 g Honig, 65 g Pflanzenmargarine, 2 Eier, 125 g Zucker, 2 EL. Rum, 200 g Weizenmehl (Type 550), 100 g bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, 2 TL. Pfefferkuchengew&#252;rz, 2 TL. Backpulver, 500 g geraspelte &#196;pfel, 100 g gehackte Mandeln, 100 g Rosinen, 3 EL Zucker, 150 g Zartbitter – Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.), ganze Mandeln zum Verzieren am Schluss.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Honig und Pflanzenmargarine schmelzen und dann abk&#252;hlen lassen. Eier mit Zucker und Rum schaumig schlagen. Weizenmehl, bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, Pfefferkuchengew&#252;rz und Backpulver mischen und mit der Honig-Fett-Mischung unter die Eimasse r&#252;hren. Geraspelte &#196;pfel, Mandeln, Rosinen und Zucker mischen. Die H&#228;lfte des Teiges in eine Springform geben. Apelmischung auf den Teig verteilen. Nun den restlichen Teig in die Form geben. Kuchen backen und abk&#252;hlen lassen. Anschlie&#223;end mit geschmolzener Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.) &#252;berziehen und mit Mandeln verzieren.<br />
Ober-/Unterhitze: 190 º C, Umluft 175 º C, Backzeit: zirka 40 Minuten.</p>
<p>Mmmmh, lecker, lecker! Frohe Adventsschmauszeit!</p>
<p>Geschrieben von <strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dorothea F. Voigtl&#228;nder</span></span></strong></strong></p>
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		<title>H&#228;hnchenbrust-Reisgericht</title>
		<link>http://www.blog-kochrezepte.de/kochrezept/haehnchenbrust-reisgericht/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[reis]]></category>
		<category><![CDATA[reisgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den USA erreichte uns ein Kochrezeptvorschlag einer treuen Leserin. Wir freuen uns &#252;ber die E-Mail und wollen Ihnen das geheime Kochrezept nat&#252;rlich nicht vorenthalten:
Ich bin Amerikanerin und komme aus den S&#252;dstaaten. Ich habe ein ganz besonders H&#228;hnchen-Reisgericht-Rezept f&#252;r Euch entwickelt und m&#246;chte es Euch mitteilen.  So wird es zubereitet:

 4 X H&#228;hnchenbrust
 2 Tassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA erreichte uns ein Kochrezeptvorschlag einer treuen Leserin. Wir freuen uns &#252;ber die E-Mail und wollen Ihnen das geheime Kochrezept nat&#252;rlich nicht vorenthalten:</p>
<p>Ich bin Amerikanerin und komme aus den S&#252;dstaaten. Ich habe ein ganz besonders H&#228;hnchen-Reisgericht-Rezept f&#252;r Euch entwickelt und m&#246;chte es Euch mitteilen.  So wird es zubereitet:</p>
<ul>
<li> 4 X H&#228;hnchenbrust</li>
<li> 2 Tassen Reis</li>
<li> 1 P&#228;ckchen Pilz Suppe</li>
<li> 1 P&#228;ckchen Zwiebel Suppe</li>
</ul>
<p>Den Reis kochen und in eine Auflaufform geben. H&#228;hnchenbrust roh dazugeben und mit Pilz- und Zwiebelsuppe begie&#223;en, bis das alles bedeckt ist.</p>
<p>Etwas Curry, gegebenenfalls rische Tomaten und Paprika dazu und ab in den Backofen.</p>
<p>Viel Spa&#223;, mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Sandy aus den USA</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rinderfilet in Kr&#228;uterkruste</title>
		<link>http://www.blog-kochrezepte.de/kochrezept/rinderfilet-in-kraeuterkruste/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 17:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleischgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Festessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderfilet]]></category>

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		<description><![CDATA[man nehme:
f&#252;r 4 Personen
ca. 600g Rinderfilet
F&#252;r die Kr&#228;uterkruste
Petersilie,
Thymian,
Majoran,
etwas Rosmarin
Knoblauch
Zubereitung:
Kr&#228;uter und Knoblauch fein hacken mit Senf, Walnuss&#246;l, Oliven&#246;l, Salz undPfeffer vermischen. Das Rinderfilet scharf anbraten, z. B. in der gro&#223;en Guss-Br&#228;terpfanne. Dann mit der Kr&#228;uterpaste einstreichen. Den Dampfbackofen ohne Feuchtestufeauf 150°C vorheizen.
Das Filet im ungelochten Gareinsatz in die zweite Einschubebene von oben schieben und den Kerntemperaturf&#252;hler in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>man nehme:</em></strong></p>
<p>f&#252;r 4 Personen</p>
<p>ca. 600g Rinderfilet</p>
<p><strong>F&#252;r die Kr&#228;uterkruste</strong></p>
<p>Petersilie,</p>
<p>Thymian,</p>
<p>Majoran,</p>
<p>etwas Rosmarin</p>
<p>Knoblauch</p>
<p><strong><em>Zubereitung:<br />
</em></strong>Kr&#228;uter und Knoblauch fein hacken mit Senf, Walnuss&#246;l, Oliven&#246;l, Salz undPfeffer vermischen. Das Rinderfilet scharf anbraten, z. B. in der gro&#223;en Guss-Br&#228;terpfanne. Dann mit der Kr&#228;uterpaste einstreichen. Den Dampfbackofen ohne Feuchtestufeauf 150°C vorheizen.<br />
Das Filet im ungelochten Gareinsatz in die zweite Einschubebene von oben schieben und den Kerntemperaturf&#252;hler in die dickste Stelle des Fleisches stecken. Kerntemperatur zwischen 54°C (englisch)und 58° C (medium) einstellen und das Rinderfilet bei 150°C und 60 % Dampf braten, bis die<br />
Kerntemperatur erreicht ist. Je nachGr&#246;&#223;e des Fleischst&#252;cks dauert das30 – 45 Minuten.<br />
Vor dem Anschneiden das Fleischabgedeckt etwas ruhen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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